Werner Pfeil

Werner Pfeil, Jahrgang 1957, wurde in Paderborn geboren und lebt heute in Hövelhof – dort, wo die Ems entspringt und das Mehrgenerationenhaus nie leer wird: mit zwei erwachsenen Kindern, Enkelkindern und seiner 94-jährigen Mutter unter
einem Dach. Nach 32 Jahren bei der Bundeswehr, neun Auslandseinsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan (1996–2008), ging er 2010 in Pension – verdienterweise. Heute pendelt er zwischen Hövelhof und seiner Partnerin in der Altstadt von Rinteln.
Wochenendbeziehung mit Autobahnanschluss. Seit 2015 schreibt er Krimis mit Schauplatzgarantie »Senne-Krimis«, einen Roman, ein Sachbuch Bestseller, Reiseberichte und Kurzgeschichten – letztere auch preisgekrönt im österreichischen Literaturmagazin
SchreibWas, sowie ein Fantasy-Märchen mit seiner Enkeltochter.
Außerdem ist er Mitorganisator der Krimifestivals OWL und ist mit Beiträgen in den KBVAnthologien Pickert, Pölter und Pistolen 1+2 (erscheint 04/2026) vertreten. Werner ist Mitglied im Syndikat (nein, nicht das kriminelle) und im Krimikartell –
einer kreativen Schreibgilde mit Verdächtigen auf hohem Niveau.
http://www.senne-krimi.de/
Der Mord in der Senne
Tief in der Senne, im Hövelhofer Forst, wird ein Rentner tot aufgefunden. Ein Mann, der ein unscheinbares Leben führte. Bis man bei ihm etwas entdeckt, das dort nicht hingehört und das zu einer Spur führt, die besser verborgen geblieben wäre.
Kurz darauf gibt es weitere Tote. Zeugen schweigen und Hinweise verschwinden.
Kriminalhauptkommissar Vincent Blohm und Kriminaloberkommissarin Melanie Schwarz stoßen auf ein Geflecht aus falschen Identitäten und alten Verbindungen – und auf einen Namen, der immer wieder auftaucht: Agon Besa.
Was geschah wirklich in der Senne? Und wer zieht im Hintergrund die Fäden?
Ein packender Kriminalroman voller menschlicher Abgründe.
Weitere Informationen →Der Mord in der Heide: Kriminalroman
Ein Fund, der alles verändert.
Ein Mord, der keine Zeugen kennt.
Ein Geheimnis, das besser nie entdeckt worden wäre.
In der beschaulichen Sennegemeinde Hövelhof scheint die Welt in Ordnung – bis ein Mann auf einer Parkbank erschossen wird. Stundenlang sitzt der Tote unbemerkt mitten im Ort. Ein perfider Mord, kalt ausgeführt, ohne Spuren.
Das Opfer: Richard Klöppler, ein unscheinbarer Rentner mit einer Leidenschaft für alte Funde. Doch was er kurz vor seinem Tod entdeckt hat, war alles andere als harmlos.
Als die Ermittler Vincent Blohm und Melanie Schwarz den Fall übernehmen, stoßen sie auf ein Geflecht aus Gier, Gewalt und dunklen Geheimnissen, das weit über die Grenzen der Region hinausreicht. Jemand hat für diesen Fund viel bezahlt – und ist bereit, für sein Geheimnis über Leichen zu gehen.
Je tiefer sie graben, desto klarer wird:
Dieser Fall hat längst begonnen, bevor der erste Schuss fiel.
Und er ist noch lange nicht vorbei.
Weitere Informationen →Das Ritual in der Senne: Kriminalroman
Ganz Hövelhof hält den Atem an: In einem unscheinbaren Teich werden mehrere Kinderleichen entdeckt – ein grausiger Fund, der alte Vermisstenfälle zurück ins Rampenlicht zerrt. Kriminalhauptkommissar Vincent Wagner steht unter massivem Druck: Jede Spur wirkt wie ein Mosaikstein in einem Albtraum, der sich schon viel zu lange unbemerkt durch die Gemeinde gefressen hat.
Während Vincent und Kollegin Melanie verzweifelt ermitteln, verschwinden erneut Kinder – genau zum Zeitpunkt eines alten Herbst-Ritus.
Ex-Soldat André, Vincents engster Vertrauter, entwickelt eine riskante Theorie über die mögliche Opferstätte – und über eine Täterin, die den Herbst als heiligen Wendepunkt verehrt. Die nächste Tagundnachtgleiche nähert sich unaufhaltsam. 04:29 Uhr: Der Zeitpunkt eines Rituals, das alles entscheiden könnte.
Ein düsterer, temporeicher Kriminalroman über Glaube und den unbändigen Willen, Leben zu retten – bevor das Ritual in der Senne ihren tödlichsten Tribut fordert.
Weitere Informationen →



