Humor
Mordsgaudi in Fackenreuth
Xaver Gottwalds Schädel brummt, als er nackt auf einer Kirchenbank erwacht. Was ist gestern beim Frühlingserwachen nur passiert? Verkatert sieht sich der Dorfpolizist um und entdeckt ein Foto, das ihn glücklich in eindeutiger Pose mit einer wunderschönen Unbekannten zeigt. Verdammt, wieso kann er sich an nichts erinnern! Xaver macht sich auf den Weg zur Wache. Im Dorf herrscht blankes Chaos: Reifenspuren in Kirche, bemalte Schweine auf dem Friedhof und Pinguine in Kühlregalen. Das war eine wilde Party, doch Xavers einziger Anhaltspunkt ist das Foto und er will die Frau unbedingt finden. Eine durchgeknallte Schnitzeljagd beginnt. Dabei trifft er auf Berti, der eine seltsame Liste bei sich trägt, wilde Tiere und nackte Menschen, die im Keller des Café Herzis eine Orgie veranstaltet haben – Xaver mittendrin. Als sein Handy klingelt und auch noch ein Mord gemeldet wird, geht es erst richtig los. Denn niemand im Ort kann sich an etwas erinnern und Xaver will nicht nur den Mörder schnappen. Wo ist nur die hübsche Frau von den Fotos, mit der er so eine Mordsgaudi hatte?
Weitere Informationen →Mörderisches Therapieren (Fackenreuth Krimi 2)
***Eine geheimnisvolle Frau, eine als Mönch verkleidete Leiche und ein Dorf im Therapie-Wahn – Fackenreuth dreht wieder durch! Verrückt und urkomisch!***
Endlich ist etwas Ruhe im oberbayerischen Fackenreuth eingekehrt. Der Schnee hat das Dorf im Griff, und Dorfpolizist Xaver Gottwald kann sich auf dem Polizeiposten bei einem heißen Kaffee und einer Runde Solitär entspannen. Zumindest denkt Xaver das. Doch als ein alter Bekannter hereinschneit und meldet, dass Kriminalpolizistin Bea Krüger verschwunden ist, hat die Ruhe ein Ende. Xaver muss an die Arbeit und ist wenig begeistert.
Auch im Rest des Dorfes geschehen seltsame Dinge. Ein Psychotherapeut mietet sich im örtlichen Gasthof ein, weil er einen besonderen Patienten – genannt „der Philosoph“ – in der nahegelegenen Psychiatrie therapieren will. Doch kaum ist er da, beginnt er nicht nur mit seiner eigentlichen Arbeit, sondern nimmt sich auch gleich das gesamte Dorf vor. Dann geschieht ein Mord: Ein Seelenklempner aus der Psychiatrie verbrennt in seinem Wagen. Doch das ist erst der Anfang.
Eine geheimnisvolle Frau tritt in Xavers Leben, die offenbar mehr weiß, als sie zugibt. Eine als Mönch verkleidete Leiche wird in der großen Glocke der Kirche gefunden – brutal an den Klöppel gebunden und durch zahllose Glockenschläge regelrecht zermatscht. Nach einer Sitzung beim Therapeuten eskaliert der Streit eines älteren Ehepaars so sehr, dass die gesamte Nachbarschaft in einen kriegsähnlichen Zustand verfällt. Und als wäre das nicht genug, werden auf Xavers Leben mysteriöse Anschläge verübt. Während das Chaos eskaliert, gerät ganz Fackenreuth aus den Fugen. Doch lässt sich das alles überhaupt noch therapieren?
Mörderisches Therapieren ist perfekt für Fans von Rita Falk und Eva Adam.
Weitere Informationen →Altweiber-Frühling
»Turbulent, witzig, chaotisch erzählt Roosa Root eine Geschichte über die Trennung eines Paares im Rentenalter. Auf lustige Art, vermittelt sie einem, dass man jederzeit nochmal sein Leben neu sortieren kann, egal wie alt man ist.« lesende_schabe1407 ⭐⭐⭐⭐⭐
Wie geht man damit um, wenn das perfekte Leben mit Mitte sechzig plötzlich aus den Fugen gerät?
»Werden die Männer ab einem gewissen Alter komplett verrückt im Kopf?«
Klara Reininger stellt sich genau diese Frage. Und hat ihre Ehe denn noch eine Chance verdient? Die fünfundsechzigjährige Pensionistin lebt den Inbegriff eines perfekten Daseins. Als sie jedoch eines Tages ihren Mann in flagranti mit einer deutlich jüngeren Frau im eigenen Haus erwischt, steht sie plötzlich unfreiwillig vor den Trümmern ihres Lebens.
Zu diesem Zeitpunkt hat sich die eher introvertierte und unsichere Klara eigentlich vorgenommen, ihr Haus nie wieder zu verlassen, um einsam auf ihrer Couch ihr Dasein zu fristen. Doch diese Rechnung macht sie ohne ihre hartnäckige und extrovertierte Freundin Elisabeth Rothberger. Die beiden Frauen erleben fortan unvergessliche, lustige und spannende Abenteuer, vielleicht sogar die aufregendste Zeit ihrer beider Leben. Bis Klara eines Tages auf einer ungewöhnlichen Party einem kostümierten Mann begegnet, der ihrem Leben eine unerwartete Wendung gibt.
Eine unterhaltsame, mit Spannung und Emotionen gespickte Geschichte, die die Lachmuskeln in Schwung bringt.
Weitere Informationen →Die Prophezeiung des weißen Raben (Ein Fall für Sara Rattlebag 5)
**DER SPANNENDE ABSCHLUSS DER SARA-RATTLEBAG-REIHE***
»Böse Zeiten kommen auf uns zu. Böse Zeiten. Und du bist im Zentrum des Sturms. Über deinem Kopf braut sich etwas zusammen. Etwas Schlimmes … schlimmer als alles, was du bisher erlebt hast.«
Ein Doppelmord erschüttert das beschauliche Sidbury an der englischen Jurassic Coast. Beryl und Gordon Grime, zwei unbescholtene Bürger des Dorfes, wurden vergiftet. Hat sich jemand gerächt, weil sie zu oft beim Bingo gewonnen haben?
Bei ihren Nachforschungen stoßen Sara Rattlebag, Miss Spinster und Bobby Bobby auf ein Medium, das mithilfe des weißen Raben Albus den Tod der Grimes prophezeit hat. Eigentlich glaubt keiner von ihnen an so einen Unfug, doch Albus’ nächste Vorhersage bewahrheitet sich ebenfalls und wieder stirbt ein Mensch.
Die nächste Prophezeiung betrifft Sara: Auch sie in Gefahr. Und das behauptet nicht nur der Rabe.
Mörderisches Halleluja: Roman (Fackenreuth Krimi 1)
Im idyllischen oberbayerischen Fackenreuth, wo die Blumen blühen, die Bienen summen und die Bächlein murmeln, könnte das Leben nicht ruhiger sein. Dorfpolizist Xaver ist gerade mit Kleinkram-Problemen beschäftigt: Pfarrer Hartl vermisst Geld aus dem Klingelbeutel, und Xavers Freundin Bettina ist nicht gerade glücklich mit ihm, obwohl er keinen blassen Schimmer hat, warum.
Doch alles ändert sich, als Jesus im Wald auftaucht – zumindest glaubt das die tiefgläubige Monika. Denn während einige Fackenreuther die Wiederkehr des Heilands feiern, vermuten andere einen Schwindel. Doch die Wahrheit wird schnell blutiger als erwartet: Ein Mord geschieht, und noch während Xaver im Dunkeln tappt, wird auch Monika ermordet – ans große Kreuz in der Kirche genagelt. Und damit nimmt das Chaos seinen Lauf.
Satanisten, fanatische Christen und sogar eine päpstliche Kommission – angefordert vom Bischof, um die Echtheit Jesu zu überprüfen – ziehen ins Dorf. Doch Xaver ist noch mit der Lösung der Morde beschäftigt – und das ist schwieriger als gedacht. Und als wäre das alles noch nicht genug, scheint es erst der Anfang zu sein: Ein schwatzhafter Schweinebauer verschwindet, die Esel auf einem Reiterhof drehen durch, und plötzlich ist Fackenreuth von Schaulustigen, Medien und Gläubigen überrannt.
Xaver weiß bald nicht mehr, wo ihm der Kopf steht – das Dorf ist ein einziges mörderisches Halleluja.
Die Hochzeitsallergikerin
»Hi, ich bin Pia Blitz, fünfundzwanzig und zufriedene Singelfrau mit Kater. Die Theorie, mit dem gemeinsam ›Hand in Hand bis an sein Lebensende zu hopsen‹ und dabei immer wieder in das gleiche Gesicht blicken zu müssen, bereitet mir Unbehagen. Man isst ja auch schließlich nicht jeden Tag seines Lebens ein Wiener Schnitzel.«
Die Nervenkostüme der besten Freundinnen Pia und Sophia, beide Mitte zwanzig, drohen in den letzten fünfundzwanzig Stunden vor Sophias Traumhochzeit zu zerreißen. Als wären eine kaputte Hochzeitstorte und ein zu enges Brautkleid vor der Zeremonie nicht genug, steht die Braut schließlich kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Spontan beschließen die Freundinnen deshalb, sich eine Auszeit zu nehmen und eine Reise ins Blaue anzutreten.
Nach einer waghalsigen Flucht aus der Hochzeitssuite begegnen die beiden unfreiwillig Sophias gleichaltriger Cousine Margarete und ihrer zweiundsiebzigjährigen Großtante Minerva, die sich als Reisebegleiterinnen aufdrängen. Als die vier Frauen kurz darauf im Flieger nach Amsterdam sitzen, ahnt keine von ihnen, dass diese Reise das Leben aller Beteiligten maßgeblich verändern wird. Insbesondere das von Pia, die auf einen unwiderstehlichen Mann trifft, der Gefühle in ihr auslöst, die sie noch nie zuvor gespürt hatte …
Eine Geschichte über Liebe, Schicksal und Selbstfindung mit ganz viel Humor.
Mordshexerei (Dorfkommissarin Mary ermittelt 9)
Der idyllische Markt Essing im unteren Altmühltal hat viele Besonderheiten, darunter nicht nur eine eigene Detektei mit der Dorfschnüfflerin Mary Weidinger, sondern nun auch eine dorfeigene Hexe mit dem Namen Pandora. Seit sie in Essing wohnt, passieren seltsame Dinge: Auf dem Friedhof werden einige Gräber verwüstet, nachts geheimnisvolle Feuer im Wald entdeckt und über der Kirchentür rätselhafte Graffiti hingeschmiert. Natürlich fällt der Verdacht auf Pandora, aber sie wird nach einer aufregenden Geisterbeschwörung tot in einem sagenumwobenen Tümpel entdeckt. Nicht nur die beiden Kommissare aus der Polizeiinspektion im nahegelegenen Kelheim beginnen zu ermitteln, sondern auch Mary. Dabei ist sie als allseits beliebte Ex-Kommissarin klar im Vorteil, denn sie kennt die Einheimischen und weiß, wie man sie zum Reden bringt. Und auch der Opa, Marys umtriebiger Schwiegervater, ist ihr ein zuverlässiger Spion. Wenig Hilfe bekommt sie allerdings von ihrem Detektei-Partner, der sich um das Haustier der toten Hexe kümmert.
Schließlich taucht der angebliche Sohn von Pandora auf und bringt Marys Ermittlungen und auch ihr Privatleben gehörig durcheinander, bis ein zweiter Mord geschieht, der zuerst keiner zu sein scheint.
Welche Geheimnisse umranken die Hexe? Was haben ihr Sohn und vor allem ihr Vater damit zu tun und warum musste auch er sterben?
Mordsbräute (Dorfkommissarin Mary ermittelt 8)
Mary, alias Maria Weidinger, ist nun keine Kommissarin mehr, dennoch kann sie das Schnüffeln nicht lassen. Vor allem nicht, als in ihrem beschaulichen Heimatdorf Essing im Altmühltal schon wieder ein Mord geschieht. Diesmal in der Burgruine, in der ihr ältester Sohn eigentlich gerade heiraten wollte. Ein lässiger Oberkommissar, der Marys Herz zum Klopfen bringt, hat in der Polizeiinspektion Kelheim ihren Posten übernommen. Er beginnt mit Kommissar Erdem Alemdaroglu zu ermitteln. Der unbekannte Tote gibt ihnen Rätsel auf, genauso wie das Verschwinden der Verwaltungsangestellten Swetlana Nemkova, die sich als Täterin herausstellt. Die hübsche Blondine war erst seit Kurzem in Essing heimisch, alles andere als ein Mauerblümchen, und hatte mit einigen Männern ein Techtelmechtel. Nun gilt es für Mary wie für die Kommissare herauszufinden, wer von diesen der flüchtigen Mörderin Unterschlupf gewährt. Dabei nützt ihr der neue Job beim Lindenwirt, denn die Gerüchteküche am Stammtisch brodelt. Mary deckt nach und nach einige Geheimnisse auf, bis Swetlana tot in der Altmühl gefunden wird. Was hat der Bürgermeister damit zu tun? Was will der brutale Zuhälter aus Tschechien in Essing, der Frauen überfällt? Und warum verhält sich der Opa, Marys sonst umtriebiger Schwiegervater, diesmal so brav? Auf all diese Fragen muss sie eine Antwort finden und bekommt dabei Hilfe von ihrem alten Partner, dem Bär.
Weitere Informationen →Mordssautrog (Dorfkommissarin Mary ermittelt 6)
Auf dem alten Ludwigkanal in Essing im Altmühltal findet das Sautrogrennen statt. Am nächsten Morgen wird der Guru einer gerade im Ort heimisch gewordenen Sekte tot und aufgebahrt in einem Sautrog gefunden. Der außergewöhnliche Tote reißt die noch von ihrem Unfall angeschlagene Dorfkommissarin Mary Weidinger aus ihrer Lethargie. Tatsächlich ergeben die ersten Ermittlungen, dass es bei der Glaubensgemeinschaft nicht so keusch und fromm zugeht, wie es den Anschein haben sollte. Eine schwangere Sektenschwester verschwindet, der Schwiegervater von Mary, von allen nur Opa genannt, verursacht Aufruhr im Dorf und der neue Kommissar der Polizeiinspektion Kelheim, Erdem Alemdaroglu, macht Mary das Leben schwer. Als dann auch noch ihr vermeintlich untreuer Ehemann Toni als Spion in die Sekte eingeschleust wird und ein blutiges Attentat geschieht, läuft alles aus dem Ruder. Doch sie bekommt unerwartete Tipps von einem ungewöhnlichen Helfer …
Der sechste Teil der Dorfkommissarin-Mary-Reihe ist ein in sich geschlossener Fall. Der Krimi ist eine Neuauflage und erschien ursprünglich unter dem Titel Sautrog.
Weitere Informationen →Holzklotzmisere (Dorfkommissarin Mary ermittelt 7)
Essing, im unteren idyllischen Altmühltal gelegen, hat eine tolle Touristenattraktion: den Tatzelwurm, eine Hängebrücke aus einer raffinierten Holzkonstruktion. Jene Brücke war und ist Schauplatz mehrerer Verbrechen – in der Vergangenheit und Gegenwart. Dorfkommissarin Mary Weidinger arbeitet zwar nur noch halbtags, aber ein Leichtsinniger, der Holzklötze von dieser Brücke auf fahrende Autos wirft, hält sie und ihre Kollegen in Atem. Erst recht, als es sogar ein Todesopfer gibt und auch noch ein Selbstmord geschieht.
Zur gleichen Zeit muss sich ihr Kollege Erdem Alemdaroglu um eine besorgte Komikerin kümmern, die verstörende Gedichte von einem anonymen Poeten erhält. Eigentlich hatte sie sich in Essing ihren heimlichen Rückzugsort vor dem Fantrubel schaffen wollen. Allerdings ist der Schwiegervater von Mary, der Opa, der größte Fan dieser Komikerin und gründet einen Fanclub. Das und die Vorkommnisse beim Tatzelwurm bringen das Dorf in Unruhe.
Mary hat das Gefühl, dass ihr Partner, der Bär, etwas aus seiner Anfangszeit als Polizist verschweigt. Und dann wird auch noch seine Frau beim Nordic Walking überfahren. War es ein Unfall oder Absicht? Der Fahrer ist flüchtig und auch beim Selbstmord tauchen Ungereimtheiten auf. Es gilt, vielen verwirrenden Spuren nachzugehen und endlich aufzudecken, wer der Gedichteschreiber ist. Oder stecken er und der Holzklotzwerfer unter einer Decke?
Weitere Informationen →Mordsgebräu
Schon wieder ist es mit der Beschaulichkeit in dem schönen Essing im Altmühltal vorbei, als bei Bauarbeiten ein Skelett ausgegraben wird. Diesmal braucht Dorfkommissarin Mary etwas länger, dem Opfer einen Namen zu geben und ihr Schwiegervater, der Opa, ist ihr eine große Hilfe dabei. Beide werden dadurch in die die Vergangenheit versetzt: Die Tote und ihr Bruder waren in den 1950er-Jahren als Magd und Knecht beim wohlhabenden Steininger-Bauern angestellt und verschwanden eines Tages spurlos.
Mary und ihr Kollege, der Bär, beginnen zu ermitteln. Doch der Opa verschweigt ihnen etwas über die Geschehnisse von damals und ein weiterer Zeuge kann sich wegen seiner Demenz nur bruchstückhaft erinnern. Dann wird der Nachfolger des Steininger-Hofes vergiftet. Kurz darauf stirbt auch noch sein Sohn auf mysteriöse Art. Was haben diese Verbrechen mit der toten Magd zu tun? Wo ist ihr vermisster Bruder? Und auch privat ist Mary mit der freizügigen Einstellung ihrer Schwester Ulli zum Thema Beziehung und Treue überfordert.
Nur langsam setzt sich ein Puzzlestück um das andere zusammen, bis der Opa beginnt, herumzuschnüffeln und dabei selbst in Todesgefahr gerät …
Der vierte Teil der Dorfkommissarin-Mary-Reihe ist ein in sich geschlossener Fall. Der Krimi ist eine Neuauflage und erschien ursprünglich unter dem Titel Felsenkraxler.
Weitere Informationen →Schneewittchenaffäre
Mit pinker Sprühschrift in Form eines vernichtenden Vorwurfs wird das Auto des Lehrers Matthias Adam an der Realschule in Kelheim verunstaltet. Dorfkommissarin Mary und ihr Kollege ermitteln. Endgültig vorbei mit der Ruhe und Idylle in ihrem Heimatort Essing im Altmühltal ist es, als die Dorfdisco, der Treff der heimischen Jugend, niedergebrannt wird. In den Überresten findet die Feuerwehr eine verkohlte Leiche. Schnell wird das Opfer als die sechzehnjährige Sophie Betz identifiziert. Es stellt sich bald heraus, dass sie nicht das brave Schneewittchen war, für das sie alle gehalten haben. Insgeheim war längst bekannt, dass sie und ihr Mathelehrer, eben jener Matthias Adam, eine heimliche Liebelei hatten. Dadurch geraten ihr Ex-Freund und ein bereits verurteilter Vergewaltiger in Verdacht.
Doch dann wird ein Attentat auf den Lehrer verübt. Damit wird er zum Schutzbefohlenen und Mary muss ihn auf staatsanwaltliche Anweisung bei sich Unterschlupf gewähren. Der neue, intelligente und attraktive Mitbewohner bringt den häuslichen Frieden gehörig durcheinander. Marys Schwiegervater, der Opa, belagert ihn mit Rätseln und ihre Schwester Ulli, die wieder mal Asyl bei Mary gefunden hat, umschwärmt ihn. Schließlich tauchen perverse Briefe auf, die Sophie von einem Stalker bekommen hat, und auch der Graffitisprüher ist weiter aktiv. Die Kommissarin ist nahe dran, die Schneewittchenaffäre aufzudecken, bis …
Der dritte Teil der Dorfkommissarin-Mary-Reihe ist ein in sich geschlossener Fall. Der Krimi ist eine Neuauflage und erschien ursprünglich unter dem Titel Dorfdisco.
Weitere Informationen →Mordsopferaltar
Wieder reißt ein schreckliches Verbrechen Dorfkommissarin Mary aus ihrem sonst ruhigen Job in der Polizeiinspektion in Kelheim im Altmühltal. Ihr Schwiegervater, der Opa, und seine Lebensgefährtin Rita finden vor dem Altar in der Essinger Kirche einen schwerverletzten Mann mit einer Stichwunde in der Brust. Im Todeskampf fleht er um Kirchenasyl und nach einer Maria. Mary fühlt sich sofort angesprochen und will zusammen mit ihrem Partner, dem Bär, herausfinden, was der Unbekannte in der Kirche wollte. Was meinte er mit Kirchenasyl und nach welcher Maria hatte er verlangt? Die Suche nach ihr beginnt in Essing, ist aber wenig erfolgreich.
Nachdem der Erstochene als vorbestrafter Bankräuber identifiziert ist, muss Mary herausfinden, was seine Knastkumpanen und alten Freunde von der verschwundenen Beute wissen. Damit stochert sie im Wespennest einer kriminellen russischen Gang und auch die Mutter des Toten und seine Schwester werden mit hineingezogen. Noch dazu machen ihr Mann Toni und die neue kesse Staatsanwältin Mary das Leben schwer. Schließlich hilft ihr ihr ältester Sohn mit einem Tipp und sie kommt der Wahrheit immer näher, bis …
Der Tote im Schafspelz
»Von mir erfährt niemand etwas.« Der Reverend sah sich um, als befürchte er einen Lauscher hinter dem nächsten Busch, dann beugte er sich vor. »Es wird etwas passieren.«
Sara lief ein kalter Schauer über den Rücken. »Was?«
»Ein Mord.«
Die Hobbydetektivin Sara Rattlebag genießt die Idylle im herbstlichen Sidbury an der englischen Jurassic Coast. Doch mit der Ruhe ist es schnell vorbei, denn plötzlich sucht ihr Ex Nathan wieder ihre Nähe, außerdem ficht ihr Vater das Testament an, mit dem seine Schwester ihr das Cottage vermacht hat. Und auf der Schafweide nebenan wird James Henning, der von allen geschätzte Briefträger und ein ehemaliger Mitschüler von Saras Freund Cedric, tot aufgefunden. Schnell ist klar: Er wurde ermordet. Und er bleibt nicht der einzige Tote.
Ehe sie sich versieht, ermittelt Sara Rattlebag wieder. Unterstützt von den Mitgliedern des Krimiclubs versucht sie, einem Serienmörder auf die Spur zu kommen und gleichzeitig das Chaos in ihrem Leben zu ordnen.
Weitere Informationen →



















